Sabine raeder der psychologische Vertrag

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Durch die Flexibilisierung der Arbeit verlangen Arbeitgeber von ihren Mitarbeitern zunehmend Eigenverantwortung. Neue psychologische Verträge, die im Prozess der Arbeitsflexibilität entstehen, spiegeln diese Entwicklung wider. Die vorliegende Studie analysiert die Relevanz der Eigenverantwortung aus der Arbeitgeberperspektive auf psychologische Verträge in 14 Unternehmen in der Schweiz. Jeder der Verträge entspricht einer von drei Vertragsarten, die drastisch, mäßig oder konservativ vom traditionellen Vertrag abweichen, der Beschäftigungssicherheit bietet. In Bezug auf die Inhalte der Eigenverantwortung, des Unternehmertums und der Flexibilität der Mitarbeiter sind die Unterschiede zwischen den Verträgen gering. Innerhalb der Unternehmen scheinen diese Vertragsinhalte unausgewogen zu sein, da hohe Anforderungen, aber nur wenige Angebote gemacht werden. Um dieses Ungleichgewicht auszugleichen, sollten psychologische Verträge aktiv verwaltet und klar kommuniziert werden. Personalmaßnahmen sollten allgemeine Bedingungen dafür schaffen, dass die Mitarbeiter Selbstverantwortung übernehmen können. Cavanaugh, M. A. & Noe, R. A.

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